Maßnahmen der Staatskanzlei für den Fokus-LAP 2022 zur Umsetzung der UN-BRK

Verfahrensschritt

Auswertung

Zeitraum

Beteiligung beendet 

Behörde

Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein -Staatskanzlei-

Kurzinfo

Beteiligung der Öffentlichkeit an den Maßnahmen-Entwürfen der Staatskanzlei für die Aufstellung des Fokus-Landesaktionsplanes 2022 zur Umsetzung der UN-BRK

Aktuelle Mitteilungen

Allgemeine Informationen zu acht Beteiligungsverfahren der Landesregierung SH

Die Staatskanzlei ist zuständig für die Gesamtkoordinierung der UN-Behindertenrechtskonvention innerhalb der Landesregierung Schleswig-Holstein. Mit den Ministerien und unter Beteiligung der Zivilgesellschaft, insbesondere der Verbände für Menschen mit Behinderungen, soll ein neuer Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK aufgestellt werden, der im Januar 2022 veröffentlicht wird. Im Zuge dieser Aufstellung wurden von den Ministerien und der Staatskanzlei konkrete Maßnahmen erarbeitet, mit denen die UN-BRK weiter umgesetzt und damit die gleichberechtige Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter voran getrieben werden soll.

Die Ziele und Maßnahmen aller Ministerien und der Staatskanzlei werden in acht verschiedenen Beteiligungsverfahren (je Ministerium ein Verfahren) über die Plattform BOB-SH Landesplanung veröffentlicht und zur Beteiligung bereitgestellt.

Bitte geben Sie Ihre Stellungnahme konkret zu den ressortbezogenen Verfahren sowie den dort aufgeführten Maßnahmen ab, indem Sie das entsprechende Verfahren aufrufen und dort auf die Maßnahmen Bezug nehmen.

Bei Fragen zum Beteiligungsverfahren / zu den Inhalten oder zu Unterstützungsbedarfen wenden Sie sich bitte per Mail an brk@stk.landsh.de oder per Telefon an Christian Carstens, Tel. 0431-988-8436. Gern können Sie uns auch Post an die Adresse: Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, StK 26, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel zukommen lassen. Sofern es erforderlich ist, werden wir Sie auch im Einzelfall persönlich aufsuchen, damit Ihnen eine Beteiligung ermöglicht wird.

Sie können an dieser Stelle Einsicht in die Dokumente des Verfahrens nehmen.

Informationen zum Beteiligungsverfahren der Staatskanzlei

Hier finden Sie acht Maßnahmen-Entwürfe der Staatskanzlei, zu denen Ihre Beteiligung erwünscht ist. Die Maßnahmen-Entwürfe sind drei übergeordneten Zielen der Staatskanzlei zugeordnet. Sie können zu jeder einzelnen Maßnahme, zu mehreren Maßnahmen oder zum gesamten Ressortplan der Staatskanzlei eine Stellungnahme abgeben. Die Abgabe von Stellungnahmen ist bis zum 31.05.2021 möglich. Ihre Stellungnahmen werden an die zuständigen Fachreferentinnen und -referenten in der Staatskanzlei weitergeleitet. Nach Abschluss des Beteiligungsverfahrens erhalten Sie bis zum 31.08.2021 eine Rückmeldung zu Ihren hier gemachten Angaben.

Direkt unter diesem Textfeld finden Sie eine Datei mit den Zielen und Maßnahmen der Staatskanzlei in Leichter Sprache und als Video in Deutscher Gebärdensprache. Über den "Reden Sie mit-Button" oder über den Button "Hierzu Stellungnahme abgeben" können Sie hier eine allgemeine Stellungnahme zu allen Maßnahmen-Entwürfen der Staatskanzlei abgeben.

Wir würden uns jedoch freuen, wenn Sie Ihre Stellungnahme gezielt zu den einzelnen Maßnahmen-Dokumenten und über den dort jeweils hinterlegten Button "Hierzu Stellungnahme abgeben" abgeben.

Bei Fragen zum Beteiligungsverfahren / zu den Inhalten oder zu Unterstützungsbedarfen wenden Sie sich bitte per Mail an brk@stk.landsh.de oder per Telefon an Christian Carstens, Tel. 0431-988-8436. Gern können Sie uns auch Post an die Adresse: Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, StK 26, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel zukommen lassen. Sofern es erforderlich ist, werden wir Sie auch im Einzelfall persönlich aufsuchen, damit Ihnen eine Beteiligung ermöglicht wird.

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Maßnahme 1 der Staatskanzlei: UN-BRK und Landesaktionsplan sind als Methoden für mehr Inklusion und Barrierefreiheit Thema in allen Fachbereichen des Bachelorstudienganges und in der Ausbildung der Verwaltung

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 1: Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Gesellschaft für die Inklusion und Menschen mit Behinderungen ausbauen

Maßnahme 2 der Staatskanzlei: Aufnahme des Themas Inklusion in die Aus- und Fortbildung der Ansprechpersonen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Landesverwaltung

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 1: Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Gesellschaft für die Inklusion und Menschen mit Behinderungen ausbauen

Maßnahme 4 der Staatskanzlei: Einrichtung einer Arbeitsgruppe mit Vertretern des Focal Points aus dem Referat 26 der Staatskanzlei und des Landesbeirates zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 2: Partizipation und Befähigung (Empowerment) von Menschen mit Behinderungen und der Zivilgesellschaft ausbauen

Maßnahme 5 der Staatskanzlei: Stärkung der Medienkompetenzen von Menschen mit Behinderungen mit Hilfe des Offenen Kanals Schleswig-Holstein

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 2: Partizipation und Befähigung (Empowerment) von Menschen mit Behinderungen und der Zivilgesellschaft ausbauen

Maßnahme 6 der Staatskanzlei: Aufbau und Einführung einer öffentlichen Online-Datenbank für den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 2: Partizipation und Befähigung (Empowerment) von Menschen mit Behinderungen und der Zivilgesellschaft ausbauen

Maßnahme 7 der Staatskanzlei: Einrichtung einer Anlaufstelle Leichte Sprache und deren Weiterentwicklung auf Basis aktueller Forschung und Entwicklungen, z.B. durch Nutzung künstlicher Intelligenz

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 3: Barrierefreiheit sowie Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen ausbauen

Maßnahme 8 der Staatskanzlei: Aufnahme von Inhalten der UN-BRK in die deutsche Medienordnung und Aufnahme von Regelungen zur barrierefreien Gestaltung von Notfallinformationen in den Medienstaatsvertrag

Diese Maßnahme gehört zum übergeordneten Ziel 3: Barrierefreiheit sowie Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen ausbauen